Wo auch immer die Coca-Cola Company agiert, strebt sie danach, ein zuverlässiger Partner und guter Bürger zu sein. Wir setzen uns dafür ein, unser Geschäft gemäß einheitlichen Werten zu führen, die die höchsten Integritäts- und Leistungsstandards darstellen. Wir teilen diese Werte mit unseren Abfüllbetrieben, was unser System stärker macht.
Coca-Cola® wurde erstmals in den Vereinigten Staaten hergestellt. Doch wo auch immer die Coca-Cola-Produkte vertrieben wurden, stießen sie schnell auf hohe Nachfrage. Unsere ersten internationalen Abfüllbetriebe wurden 1906 in Kanada eröffnet, bald folgten Werke in Kuba und Panama und daraufhin viele weitere. Heute produzieren wir fast 400 Marken in über 200 Ländern. Über 70 Prozent unserer Einnahmen werden außerhalb der Vereinigten Staaten generiert. Unsere Produkte entsprechen den vielfältigen Geschmäckern der Verbraucher überall.
Wir erfrischen Menschen in über 200 Ländern. Klicken Sie hier , um sich kurze Beschreibungen unserer Geschäftsaktivitäten an einigen dieser Orte anzeigen zu lassen – Informationen über unsere Geschichte sowie die Marken, Abfüllbetriebe, den Einsatz der Anwohner und andere Initiativen
vor Ort.
Gesellschaftliches Engagement
Die Coca-Cola Company strebt von jeher danach, ihre Geschäfte verantwortlich und ethisch korrekt durchzuführen. Wir setzen uns dafür ein, dem Markt hochwertige Produkte anzubieten, den Arbeitsplatz zu bereichern, die Umwelt zu bewahren und zu schützen und die Gemeinden, in denen wir tätig sind, zu stärken.
Weitere Informationen über unser gesellschaftliches Engagement, unsere Politik und unsere Leistungen auf der ganzen Welt finden Sie in unserem Bericht 2006.
Türkei
Am 15. November hat der International Labor Rights Fund im Bundesbezirksgericht Manhattan eine Klage gegen die Coca-Cola Company und den türkischen Abfüllbetrieb CCI eingereicht.
Wir möchten Ihnen folgende Fakten mitteilen:
Zunächst kam es zwischen einem unabhängigen Vertriebs- und Fracht-Drittunternehmen, das für den unabhängigen Coca-Cola-Abfüllbetrieb in der Türkei (CCI) arbeitet, und der Gewerkschaft DISK/Nakliyat zu dem zugrunde liegenden Arbeitskonflikt. CCI ist nicht direkt in den Arbeitskampf involviert.
Es stimmt, dass sich im Sommer dieses Jahres, nämlich am 20. Juli, über 100 Protestler an den Büros von CCI einfanden und illegal in den Betrieb einbrachen. Zehn Stunden nachdem die Protestler in den Betrieb eingebrochen waren, waren noch keine Maßnahmen zur Entfernung der Protestler ergriffen worden. Das CCI-Management und die Protestler versuchten in mehreren Meetings, die Situation friedlich zu lösen.
Gegen Ende des Tages, als es langsam dunkel wurde, sollte die Polizei die Demonstrantengruppe auf Anordnung der türkischen Staatsanwaltschaft aufbrechen, um die öffentliche Ordnung sicherzustellen. Da die Demonstranten sich wiederholt weigerten, das Grundstück zu verlassen, entfernte die Polizei sie auf Befehl der Staatsanwaltschaft. Die Polizei musste innerhalb des Gebäudes begrenzt Tränengas einsetzen, um die große Gruppe zerstreuen zu können. Laut dem Standard-Polizeiprotokoll wurden die 20 anwesenden Frauen und Kinder als Vorsichtsmaßnahme zur Untersuchung ins Krankenhaus gebracht. Alle Demonstranten wurden freigelassen. 90 von ihnen wurden auf das Polizeirevier geführt, wo sie sich einem Gesundheits-Check unterzogen, ihre Zeugenaussage machten und dann freigelassen wurden. Die Gesundheits-Checks ergaben, dass keiner der Demonstranten verletzt wurde; keiner von ihnen musste über Nacht im Gefängnis bleiben. Zehn wurden über Nacht auf dem Polizeirevier festgehalten.
Während der gesamten Aktion versuchte CCI wiederholt, die Situation friedlich zu lösen und das Eingreifen der Polizei hinauszuzögern. Nach zehnstündigen Verhandlungen entschied die Staatsanwaltschaft, dass die Situation nicht weiter getragen werden könnte. Coca-Cola respektiert die Rechte von Menschen, friedliche Proteste abzuhalten, und bedauert, dass die illegale Besetzung des CCI-Gebäudes nicht friedlich gelöst werden konnte.
Wichtige Information: Der zugrunde liegende Streit zwischen dem Vertriebsunternehmen Trakya Nakliyat ve Dagitim und DISK/Nakliyat wurde beigelegt. DISK/Nakliyat hat eine Abfindungsvereinbarung mit TN getroffen.
Die Coca-Cola Company und ihre Abfüllpartner befolgen in den Ländern, in denen sie geschäftlich tätig sind, sämtliche geltenden Arbeits- und Arbeitnehmerrechte. Wir erkennen die internationalen Arbeitsstandards an und setzen uns dafür ein, am Arbeitsplatz die Menschenrechte unserer Mitarbeiter und der Parteien, mit denen wir zusammenarbeiten, einzuhalten. Wir respektieren das Recht unserer Mitarbeiter, frei über ihren Eintritt in Gewerkschaften zu entscheiden. Wir gewährleisten, dass diese Rechte ohne Angst vor Vergeltung, Unterdrückung oder jeglicher anderer Form von Diskriminierung ausgeübt werden können.
Dasani
Vor kurzem sind falsche Behauptungen über unser in Flaschen abgefülltes Wasser namens Dasani im Internet aufgetaucht: Hierin hieß es, Dasani sei ein Leitungswasser, das in gefährlichen Materialien verpackt ist. Hier die Fakten:
Dasani ist ein aufbereitetes Wasser, das zur Geschmacksverbesserung mit Mineralien angereichert ist. Es handelt sich nicht um Leitungswasser, sondern um ein aufbereitetes und durch Umkehrosmose remineralisiertes Wasser, das strengen Qualitätsstandards unterliegt.
Durch unser Umkehrosmose-Verfahren wird die Reinheit des Wassers verbessert, indem alle Unreinheiten, die möglicherweise in Leitungswasser bestehen, entfernt werden. Es handelt sich hierbei um eine Spitzentechnologie, die, einfach formuliert, ein reines und in Flaschen abgefülltes Wasser mit einem tollen Geschmack liefert.
Die Verpackung von Dasani ist genauso recyclingfähig wie jedes andere für Flaschen verwendete PET-Material. Von einem unabhängigen Labor durchgeführte Tests haben bestätigt, dass die blaue Farbe nur einen geringen Effekt auf den Recyclingstrom von durchsichtigem PET hat, solange die Menge des blauen Materials, das mit dem durchsichtigen Material vermischt wird, unter 10 % des Gesamtmaterials liegt. Es ist extrem unwahrscheinlich, dass die Gesamtmenge des blauen Materials in Prozent des gesamten durchsichtigen Materials jemals 10 % erreicht.
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