Wie bringen Sie den Wasserbedarf der einheimischen Bevölkerung und den Wasserbedarf Ihres Unternehmens miteinander in Einklang?
Uns ist bewusst, dass Wasser für Menschen und Umwelt eine wichtige Ressource ist, die weltweit großem Druck ausgesetzt ist. Für uns als Getränkeunternehmen, das Wasser als die grundlegendste Zutat verwendet, hat ein verantwortlicher Umgang mit Wasser stets Priorität. Durch lokale und globale Partnerschaften lernen wir zusammenzuarbeiten, um den Gemeinden vor Ort zu helfen, Zugang zum Grundwasser zu erhalten.
Wir sind alle gemeinsam auf gesunde Wassersysteme angewiesen und durch effiziente Partnerschaften haben wir einige faszinierende Möglichkeiten der Zusammenarbeit entdeckt, sodass die Gemeinden, in denen wir tätig sind, Zugang zu dieser unendlich erneuerbaren Quelle haben. Dies kommt nicht nur der Umwelt zugute, sondern ist auch aus unternehmerischer Sicht sinnvoll.
Es ist öffentlich anerkannt, dass die Entwicklungsländer am stärksten von Wassermangel bedroht sind. Veranlasst dies Sie dazu, Ihre Betriebsstätten in Entwicklungsregionen zu überdenken?
Unsere globale Risikoanalyse zum Thema Wasser konnte auf einer sehr lokalen Ebene die Probleme identifizieren, mit denen unsere Betriebe weltweit konfrontiert werden. Diese globale Risikoanalyse hat die Probleme, denen unsere Betriebe gegenüberstehen, identifizieren können und uns Einblicke in die komplexen Verflechtungen gewährt, die in den Gemeinden, in denen wir tätig sind, bestehen. Sie hat uns auch dabei geholfen, lokale Lösungen zu entwickeln, indem Einheimischen Entscheidungsbefugnisse gewährt und die lokalen Ressourcen so gut wie möglich genutzt wurden.
Was tun Sie, um sicherzustellen, dass die TCCC über ausreichende Wasservorräte verfügt?
Wir haben in unseren Betrieben Arbeitsgruppen, die sich ganz dem Thema Wassererhaltung widmen; wir setzen neue Technologien ein; wir verbessern die Praktiken der Wassernutzung und -wiedernutzung in all unseren Produktionsabläufen.
Wir arbeiten außerdem eng mit unseren Partnern, Zulieferern und anderen zusammen, um die Wasserprobleme, mit denen wir konfrontiert werden, zu identifizieren und ihnen entgegenzutreten, und wir überprüfen die mit Wasser zusammenhängenden betrieblichen Aufgaben in mehr als 1.000 Abläufen in unserem System.
Darüber hinaus gehen wir Partnerschaften mit Interessengruppen außerhalb unseres Unternehmens ein, denen die globalen Wasservorräte ebenfalls ein wichtiges Anliegen sind.
Wie begegnen Sie den Anschuldigungen, dass Coca-Cola armen Gemeinden in Indien Wasser stiehlt?
Wir stimmen diesen Anschuldigungen nicht zu. Es ist für uns einfach nicht sinnvoll, in den Aufbau von Betriebsstätten und die Ausbildung der Arbeiter zu investieren und anschließend der Gemeinde die wichtigste Ressource, die wir zur Herstellung unserer Produkte benötigen, zu entwenden. Wir teilen mit unseren Kunden, unseren Anteilseignern und den Gemeinden, in denen wir geschäftlich tätig sind, ein Interesse an der Wasserverwaltung.
In Indien haben wir Partnerschaften mit Regionalregierungen, Nichtregierungsorganisationen, Schulen und Gemeinden, um vor Ort Regenwassersammelanlagen aufzubauen. Wir haben in acht indischen Gemeinden, in denen wir tätig sind, Regenwassersammelprojekte finanziert und in Gang gesetzt. Weitere Projekte sind geplant.
In den letzten zwei Jahren haben wir 300 Regenwassersammelanlagen in 17 Staaten installiert, einige davon an Schulen und auf Bauernhöfen; das aufgefangene Wasser wird für Anlagenfunktionen und zur Auffüllung der Grundwasserleiter genutzt. Bis Ende 2007 sind weitere 50 Regenwassersammelsysteme geplant. Heute wird ein bedeutender Teil des Grundwassers, das wir in unseren Anlagen benutzen, wieder ins Grundwassersystem zurückgeführt. Dies trägt zum Wiederauffüllen der Grundwasserbestände bei.
Was hat Coca-Cola, seit diese Anschuldigungen zum ersten Mal aufkamen, getan, um seine Praktiken in Indien zu ändern?
Wir sind uns bewusst, dass wir in Indien noch ganz am Anfang des Weges hin zu einem nachhaltigen Umgang mit Wasser und Umwelt stehen. Wir müssen unsere Praktiken kontinuierlich verbessern, die Probleme, vor denen wir stehen, angehen und ein vertrauensvolles Verhältnis zu unseren Partnern und anderen Interessengruppen aufbauen. Wir haben Fortschritte gemacht und fühlen uns dazu verpflichtet, diese Arbeit fortzusetzen.
Grundwasser: Die Coca-Cola Company hat ihren Wasserverbrauch in Indien weiter reduziert. Zwischen 1999 und 2005 haben wir unseren Wasserverbrauch um 34 Prozent reduziert. Durch das Sammeln von Regenwasser führen wir einen bedeutenden Teil des von uns benutzten Wassers in die Grundwasserleiter zurück.
Biofeststoffe:
Unsere Abteilung für Umwelt und Wasserreserven hat mit unseren Betriebsleitern in Indien die Standards verschärft, die die Erzeugung, die Zusammensetzung und den Umgang mit Biofeststoffen regeln. Seit 2003 verteilen wir keine Biofeststoffe mehr auf Flächen, die landwirtschaftlich genutzt werden. Wir bringen auch unsere Arbeit mit Industrieverbänden und der indischen Regierung voran, um die Entwicklung weiterer Standorte für die Feststoffentsorgung und die Erstellung klarer Regierungsrichtlinien zum Thema Entsorgung zu fördern.
Pestizide:
Es ist allgemein bekannt, dass in Indien Pestizide in der Landwirtschaft großflächig eingesetzt werden und dass diese bei Missbrauch Wasserquellen und landwirtschaftliche Produkte verseuchen können. Wir unterziehen unsere Zutaten und Produkte jedoch einer ständigen Qualitätskontrolle und verbessern unsere Prozesse und Verfahren kontinuierlich, um sicherzustellen, dass eine unfreiwillige Kontamination mit Pestizidrückständen auf ein Maß reduziert wird, das weit unterhalb der Sicherheitsgrenzwerte liegt.
Das Wasser, das für unsere Produkte verwendet wird, fließt zunächst durch eine Wasseraufbereitungsanlage mit mehreren Schichten. Dazu gehören auch eine Aktivkohlefilterung und ein Reinigungsprozess, der garantiert, dass jeder Wassertropfen ohne Bedenken für unsere Getränke verwendet werden kann. Wir untersuchen das Wasser auf Pestizidrückstände bis auf einen Teil pro Milliarde, was einem Tropfen pro einer Milliarde Tropfen entspricht. Die anderen Zutaten, die in unseren alkoholfreien Getränken verwendet werden, sind unbedenklich und erfüllen die geltenden Regelungen.
Obwohl wir noch viel tun müssen, um unser Engagement für Umweltverantwortung in Indien unter Beweis zu stellen, haben unsere Fortschritte schon Anerkennung gefunden. In vier aufeinanderfolgenden Jahren wurden Coca-Cola-Betriebe in Indien vom Institute of Directors, das die Auszeichnung gemeinsam mit der World Environment Foundation verleiht, mit dem angesehenen Golden Peacock Environmental Management Award für ihre Umweltpraktiken ausgezeichnet. Coca-Cola Indien wurde außerdem vom indischen Roten Kreuz für sein Umweltprogramm gewürdigt. Ende 2005 würdigte die CII (Confederation of Indian Industries) bei den nationalen Auszeichnungen für herausragendes Wassermanagement den Coca-Cola-Betrieb in Kaladera (Hindustan) als „wassereffiziente Einheit“. Der Betrieb in Kaladera gewann außerdem die „Auszeichnung für innovative Projekte“ für seinen Beitrag zu einer Reduzierung des spezifischen Wasserverbrauchs.
Warum errichten Sie Betriebe in wasserarmen Regionen?
Bevor wir einen Ort für einen Betrieb auswählen, führen wir eine Umweltbewertung durch, um ausreichende Wasservorräte und andere Voraussetzungen zu garantieren. Natürlich können sich klimatische Bedingungen ändern und eine Region, in der es vorher genügend Wasser gab, kann plötzlich unerwarteter Dürre ausgesetzt sein. In Kerala waren beispielsweise bis 2005 über mehrere Jahre die normalen Monsunregen nicht gefallen. Wenn eine Region einem schweren Wassermangel ausgesetzt ist, ändern wir unsere Vorgehensweise dementsprechend.
Welche Schritte haben Sie unternommen, um den Wasserverbrauch in Ihren Betrieben zu reduzieren?
Mithilfe unserer umfassenden globalen Risikobewertung ist es uns gelungen, alle Bereiche unserer Verfahren zu identifizieren, bei denen Wasser benutzt wird. Wir arbeiten weiter daran, in allen Bereichen Einsparmöglichkeiten zu finden.
Wasser ist der Hauptbestandteil unserer Getränke und wird auch bei der Produktion verwendet, beispielsweise zum Waschen und Ausspülen von Verpackungen, zum Reinigen der Mischbehälter und Rohre, zur Dampfproduktion und zum Kühlen. Auch außerhalb des Betriebs wird Wasser verbraucht, z. B. in Kantinen und Pausenräumen, LKW-Waschanlagen und Bewässerungssystemen.
Wie viel Wasser wird benötigt, um eine Flasche Ihres Getränks herzustellen?
Die effiziente Nutzung von Wasser ist unsere oberste Priorität und wir haben innerhalb unseres Abfüllsystems offensiv daran gearbeitet, Ziele hinsichtlich des Wasserverbrauchs zu setzen und Verbesserungen anzustreben. Wir haben große Fortschritte erzielt. Allein 2004 haben wir mit unseren Abfüllern die Effizienz der Wassernutzung im ganzen System um mehr als 6 Prozent steigern können (wie im Citizenship Report 2004 aufgeführt), was einer Verbrauchsrate von 2,7 l/l Wasser entspricht.
Entsorgt Coca-Cola in Indien giftige Abfälle in der Umwelt?
Nein. Unser Unternehmen fordert, dass die Erzeugung von, die Zusammensetzung von und der Umgang mit Biofeststoffen (einem Material, das sich sowohl aus organischen als auch aus nicht organischen Substanzen zusammensetzt und das bei der Wiederaufbereitung von Abwasser entsteht), streng von den Betriebsleitern der Coca-Cola-Abfüllanlagen überwacht wird. Biofeststoffe werden auch routinemäßig überprüft, um passende Entsorgungsmöglichkeiten zu bestimmen und die internen und örtlichen Anforderungen zu erfüllen. Außerdem erfordern die Unternehmensstandards eine Untersuchung der Flächen vor und nach dem Verteilen der Biofeststoffe, um sicherzustellen, dass sich keine nachteiligen Auswirkungen auf die Umwelt ergeben. Die Abteilung für Umwelt und Wasserreserven der Coca-Cola Company hat gemeinsam mit den Betriebsleitern in Indien und der ganzen Welt diese Standards verschärft.
Zusätzlich arbeiten wir weiterhin mit Industrieverbänden und der indischen Regierung zusammen, um die Entwicklung weiterer Standorte für die Feststoffentsorgung und die Erstellung klarer Regierungsrichtlinien zum Thema Entsorgung zu fördern.
Beutet die Coca-Cola Company das Grundwasser in Kerala aus?
Nein. Eine unabhängige, einjährige Studie, die vom Obersten Gerichtshof von Kerala in Auftrag gegeben wurde, hat bestätigt, dass unter normalen Wetterbedingungen der Coca-Cola-Betrieb den Grundwasserspiegel nicht negativ beeinflussen würde. Das Gericht hat festgestellt, dass für den Wassermangel im Gebiet von Kerala hauptsächlich die geringen Regenmengen der letzten Jahre verantwortlich waren, und hat bestimmt, dass der Coca-Cola-Abfüllbetrieb berechtigt ist, Wasser aus dem örtlichen Grundwasserleiter zu entnehmen und zu nutzen.
In Kerala können wir bei normalen Niederschlagszyklen einen bedeutenden Anteil des Wassers, das wir aus den Grundwasserleitern entnehmen, durch unsere Bemühungen beim Sammeln von Regenwasser wieder zurückführen.
Um die Dinge ins rechte Licht zu rücken: In einem Umkreis von etwa fünf Kilometern um die Anlage in Kerala gibt es ungefähr 200 offene flache Brunnen; als die Anlage in Betrieb war, nutzte Coca-Cola nur zwei offene flache Brunnen innerhalb der Anlage. Im gleichen Gebiet gibt es fast 150 Bohrbrunnen. Auf unserem Betriebsgelände gibt es nur sechs Bohrbrunnen und die Coca-Cola-Anlage nutzte nie mehr als drei Bohrbrunnen gleichzeitig.
Was ist der jetzige Status der Anlage in Kerala?
Die Anlage wurde im März 2004 wegen des andauernden Rechtsstreits geschlossen, und wir planen derzeit nicht, sie wieder zu eröffnen. Wir verteilen jedoch seit Juli 2005 Trinkwasser an die örtliche Bevölkerung.
Sind Sie offen für eine Umweltprüfung Ihrer Einrichtungen in Indien?
Ja. Tatsächlich begann das TERI (The Energy and Resource Institute) Mitte September mit einer Überprüfung unserer gegenwärtigen Praktiken im Umgang mit den Wasserreserven in Indien. Zusätzlich wird die Bewertung bestimmen, ob das entnommene Wasser Pestizide enthält, und sie wird die Aufbereitungsprozesse überprüfen, die die Qualität des bei den Endprodukten verwendeten Wassers sicherstellen sollen. TERI wird mit einem unabhängigen Steuerungskomitee arbeiten, das die Studie überwachen und die strategische Richtung der Bewertung festlegen wird. TERI hat uns informiert, dass die Überprüfung voraussichtlich im ersten Quartal 2007 abgeschlossen wird.
Welche allgemeine Strategie verfolgt Ihr Unternehmen beim Umgang mit Wasser?
Wir beschäftigen uns mit Wasser entlang der gesamten Wertschöpfungskette – von der effizienten Wassernutzung in den Arbeitsvorgängen bis zum Schutz von Wassereinzugsgebieten und des Wasserzugangs der Gemeinden.
Ausgangspunkt unserer Strategie ist die Effizienz unserer eigenen Anlagen. Sicherzustellen, dass wir Wasser effizient nutzen, hat für uns Priorität und wir haben im Laufe der Jahre viel getan, um unsere Wasserverbrauchsraten zu senken. Wir haben große Fortschritte erzielt. Allein 2004 haben wir mit unseren Abfüllern die Effizienz der Wassernutzung im ganzen System um mehr als 6 Prozent steigern können, was einer Verbrauchsrate von 2,7 l/l Wasser entspricht.
Wir blicken auf das Jahr 2006 und darüber hinaus, und wir setzen uns für den effizienten Umgang mit Wasser noch offensivere Ziele.
Ein anderer Aspekt unserer Strategie besteht darin, die Wasservorräte in den Gebieten, in denen wir tätig sind, zu schützen und den Zugang der Gemeinden zu gutem, sauberem Wasser zu sichern. Unser System befolgt eine umfassende Risikobewertung, um Wasserprobleme auf lokaler Ebene zu identifizieren. Die Ergebnisse der Bewertung werden genutzt, um uns bei unseren Partnerschaften mit den örtlichen Gemeinden zu leiten, mit denen wir daran arbeiten, lokale Lösungen für diese Probleme zu finden, die sowohl den Gemeinden als auch unserem Unternehmen zugute kommen.
Laut eines aktuellen Berichts des Center for Science and Environment haben Ihre Produkte einen gesundheitsgefährdenden Gehalt an Pestiziden. Was sagen Sie dazu?
Wir haben sowohl das Wasser, die Süßungsmittel und die anderen Zutaten, die bei der Herstellung unserer Produkte verwendet werden, als auch die fertigen Produkte, einschließlich Coca-Cola, Thums Up, Sprite, Fanta und Limca, untersucht, um ihre Unbedenklichkeit zu bestätigen. Wir sind vollkommen von der Unbedenklichkeit unserer alkoholfreien Getränke in Indien überzeugt, da sie in Bezug auf Pestizide nach den Reinheitskriterien produziert werden, die in der EU für Tafelwasser gelten.
Zusätzlich hat das CSL (Central Science Laboratory) die von der Coca-Cola Company in Indien hergestellten alkoholfreien Getränke (Endprodukte) getestet und keine Rückstände der vier Pestizide gefunden, die angeblich in den vom Centre for Science and Environment (CSE) untersuchten Produkten festgestellt worden waren. Die Untersuchungen des CSL ergaben bei jedem dieser vier Pestizide weniger als 0,1 Teile pro Milliarde.
Schließlich hat auch das Gesundheitsministerium in Neu-Delhi alkoholfreie Getränke untersucht und keine gefunden, bei denen die erlaubten Pestizidgrenzwerte überschritten wurden.
Warum unterscheiden sich Ihre Ergebnisse von denen des CSE-Berichts?
Es gibt drei Gründe für die Unterschiede bei den Untersuchungsergebnissen:
Akkreditierung des Labors – obwohl das CSE-Labor nach ISO 9000 zertifiziert ist, was bedeutet, dass es über Qualitätssysteme verfügt, hat es keine Akkreditierung nach ISO/IEC 17025, die sicherstellt, dass es in der Lage ist, durchgängig reproduzierbare Ergebnisse zu erzielen.
Die Geräte, die benutzt werden – das CSE-Labor verwendet Geräte, mit denen die nötigen Verbindungen nicht getrennt werden können, was zu Schwierigkeiten bei der Auswertung der Ergebnisse führt.
Die Untersuchungsmethode, die benutzt wird – es gibt Probleme bei der Vorbereitung der Proben und dem Herauslösen möglicher Schadstoffe aus dem aus vielen Komponenten bestehenden Nährboden eines alkoholfreien Getränks. Dies kann tendenziell zu falschen Ergebnissen und fehlerhaften Auswertungen führen.
Die zur Überprüfung unserer Endprodukte verwendeten Verfahren wurden von unserem Unternehmen und dem Central Science Laboratory (CSL) entwickelt, einem unabhängigen Labor, das auch von der britischen Regierung beauftragt wird. Obwohl die Validierung dieser Methoden noch nicht abgeschlossen wurde, stellen sie in Bezug auf Verfahren und Technologie den neuesten Stand der Technik dar. CSL überprüft im Rahmen eines internationalen Programms die Leistungen der Labore bei der Analyse, auch von Pestiziden.
Welcher Anteil Ihres Gesamtvolumens in Indien wird von Abfüllern produziert, die sich im Unternehmensbesitz befinden, und welcher Anteil wird von unabhängigen Abfüllern hergestellt?
59 % unseres gesamten Absatzvolumens in Indien werden von Abfüllern produziert, die sich im Unternehmensbesitz befinden. 32 % des Absatzvolumens wird dort von den unabhängigen Abfüllern hergestellt.
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