The Truth About the Coca-Cola Company Around the Globe

<nobr>Coca-Cola</nobr> Coke India: Key Facts

Die Coca-Cola-Betriebsstätte in Indien wurden einer ganzen Reihe von falschen Anschuldigungen ausgesetzt. Wir begrüßen Ihr Interesse, sich mit den Fakten unseres Geschäfts in Indien auseinandersetzen zu wollen.

Unsere Betriebsstellen:

Das Unternehmen Coca-Cola in Indien umfasst 27 firmeneigene Abfüllanlagen und weitere 17 Franchise-Abfüllanlagen.

In den letzten zehn Jahren hat The Coca-Cola Company über US $ 1 Milliarde in Indien investiert, wodurch wir zu einem der größten internationalen Investoren in Indien wurden. Fast alle Waren und Leistungen, die für die Produktion und Vermarktung von Coca-Cola notwendig sind, werden in Indien zur Verfügung gestellt.

The Coca-Cola Company hat ca. 6.000 einheimische Mitarbeiter in Indien; indirekt schafft unser Unternehmen in Indien mehr als 125.000 Arbeitsplätze.

Wasserressourcen:

Überblick

Die Getränkeindustrie ist für weniger als ein halbes Prozent des gesamten Wasserverbrauchs in Indien verantwortlich. Sie ist somit einer der effizientesten Wassernutzer des Landes.

Eine typische Coca-Cola-Anlage nutzt nur zwei oder drei Bohrbrunnen für ihren Wasserbedarf und fördert das Wasser mit Pumpen ähnlicher Leistung, wie sie in anderen Industriezweigen und von Bauern in der gleichen Kommune verwendet werden.

Einige Bereiche in Indien – einem Land, in dem 17 % der Weltbevölkerung leben, aber nur 4 % der Weltsüßwasserressourcen vorhanden sind – haben jahrelange Dürreperioden hinter sich. The Coca-Cola Company teilt die Sorgen der örtlichen Kommunen zu den Grundwasserreserven und hat eine Reihe spezieller Programme für die Verbesserung des ganzjährigen Zugangs zu sauberem Wasser in den Gemeinden im ganzen Land eingeleitet.

Regenwassererfassung

  • Wir haben 300 Regenwassersammelanlagen in 17 Staaten installiert, einige davon an Schulen und auf Bauernhöfen.

Wiederherstellung der Speicherbecken der Kommunen

  • Mit unserer Arbeit auf lokaler Ebene haben wird bei der Wiederherstellung der jahrhundertealten Bawaris – oder Speicherbecken der Kommunen – geholfen, die dem Verfall preisgegeben waren und nicht repariert werden konnten. Zu den Projekten gehörten die aktive Einbeziehung der Kommune in die Beseitigung des Schlicks („Silts“), Schutts und der Algen sowie der Wiederaufbau der traditionellen nachhaltigen Infrastruktur der Bawaris. Die wiederhergestellten Bawaris bieten Tausenden von Familien in den umliegenden Gemeinden frisches Wasser und dienen als Kommunikationsstelle für Bildungskampagnen der Gemeinden in bezug auf die Wassererhaltung.

Rekonstruktion von Staudämmen

  • An einem der trockensten Orte des Bundesstaates Andrha Pradesh haben wir an der Rekonstruktion eines Staudammes und der Wiederherstellung eines Wasserspeichergebiets gearbeitet, der aufgrund des Silts nicht mehr brauchbar war. Ungefähr 16.000 Menschen leben in dem nahe gelegenen Dorf und haben unter Mangel an Bewässerungs- und Trinkwasser gelitten. Das neue Speicherbecken – aufgebaut auf einem Gelände, das von Wissenschaftlern aufgrund seiner Möglichkeit, Wasser zu sammeln und zu speichern, gewählt wurde – kann nun genügend Wasser zur Bewässerung von 1.000 Acres (ca. ½ Hektar) halten.

Wiederherstellung des Zugangs zu Wasser

The Coca-Cola Company hat an Wasser ein besonderes Interesse: Wir sind ein wasserverbrauchendes Unternehmen. Jedes von uns verkaufte Produkt enthält Wasser. Ohne Wasser können wir keine Geschäfte machen, und es liegt im langfristigen Interesse unserer Firma, dass wir unser Hauptaugenmerk auf die kritischste unserer Ingredienzien lenken. Wir fühlen uns verpflichtet, zum Schutz und zur Erhaltung dieser Ressource in allen Gemeinden, in denen wir in der ganzen Welt tätig sind, beizutragen.

In Indien, an einem der trockensten Orte des Bundesstaates Andrha Pradesh haben wir an der Rekonstruktion eines Dammes und der Wiederherstellung eines Wasserspeichergebiets gearbeitet, der aufgrund des Schlicks („Silts“) nicht mehr brauchbar war. Ungefähr 16.000 Menschen leben in dem nahe gelegenen Dorf und haben unter Mangel an Bewässerungs- und Trinkwasser gelitten.

Unter Verwendung aktueller und zuverlässigerer Angaben der Wasserleiterkarten der Coca-Cola Company wurde das den Staudamm speisende Speicherbecken verlegt. Für den neuen Standort wurde ein Gelände genutzt, das von Wissenschaftlern aufgrund seiner Möglichkeit, Wasser effizient und wirksam zu sammeln und zu speichern, gewählt wurde.

Die Speicherfläche hält nunmehr 24.000 Kubikmeter Wasser und ist eine direkte Quelle für sauberes Wasser für 80 Familien, es füllt mehrere Bohrbrunnen von Kommunen für weitere Tausende von Menschen und wird für die Bewässerung von ca. 1000 Acres (ca. ½ Hektar) Farmland genutzt.

Wir haben auch Regenwasserauffangsysteme in 28 unserer Anlagen und in 10 Kommunen installiert. Das aufgefangene Wasser wird für Anlagenfunktionen sowie für die Wiederauffüllung von Wasserleitern genutzt. In Kerala beispielsweise haben wir im Jahr 2003 125.000 Kubikmeter Regenwasser aufgefangen, was circa 50 % unserer jährlichen Wassernutzung entspricht. Wir sind dabei, jede unserer Abfüllanlagen in Indien mit Regenwassersammelsystemen auf dem Dach auszustatten, wodurch wir Millionen zusätzlichen Gallonen Wasser in jedem Jahr recyceln werden.

The Coca-Cola Company in Indien wird für ihre Kommunalprogramme und Umweltpraktiken von prominenten globalen Organisationen, wie dem Roten Kreuz link geschätzt und hat eine Reihe wichtiger indischer Umweltschutz-Auszeichnungen Link - Coca-Cola Coke: Recognition for corporate responsibility erhalten.

Wissenschaftliche Analyse und offizielle Ergebnisse

Coca-Cola India hat alle bundesstaatlichen und staatlichen Gesetze und Vorschriften in Indien eingehalten und wird dies auch weiterhin tun.

Im Oktober 2002, hat Dr. R.N. Athvale, emeritierter Wissenschaftler am National Geophysical Research Institute in Hyderabad, Indien, die Abfüllanlage von The Coca-Cola Company in Kerala untersucht und kam zu folgenden Schlüssen: “Es gibt keinen Nachweis einer Überausnutzung der Grundwasserreserven im Anlagenbereich vor Ort.”  Er fügte hinzu, dass eine eventuelle Erschöpfung der Wasserleiter nicht der Wasserentnahme im Anlagenbereich zugeschrieben werden kann.

Ein Bericht von der örtlichen Palakkad District Environmental Protection Council and Guidance Society (Umweltschutzrat und Führungsgesellschaft des Bezirks Palakkad) im Juni 2002 schlussfolgerte: "Wir erklären, dass auf keiner Stufe eine Umweltgefährdung für die Öffentlichkeit von dem Werk ausgeht."

Im Umkreis von etwa 5 km zur Anlage in Kerala gibt es etwa 200 offene flache Brunnen; Coca-Cola nutzt nur zwei offene flache Brunnen innerhalb der Anlage. Im gleichen Gelände gibt es fast 150 Bohrbrunnen. Innerhalb unserer Anlage befinden sich nur sechs Bohrbrunnen und  die Coca-Cola-Anlage nutzt zu jedem Zeitpunkt maximal drei Bohrbrunnen.

In Kerala, wo sich die Grundwasserspiegel abgesenkt haben, lag die Niederschlagsmenge mehrere Jahre unter dem Mittel. Das Ministerium für Grundwasser des Bundesstaates Kerala hatmitgeteilt, dass jedwede Erschöpfung des Grundwassers aufgrund der schwachen Niederschläge und nicht aufgrund der Anlage entstanden ist.

Die Zentralen Grundwasserbehörden haben auch bestätigt, dass es im Umkreis der Anlage keine abnormen Änderungen der Grundwasserspiegel gegeben hat, die der Coca-Cola-Betriebsstätte zuzuschreiben wären.

Im Gegenteil: Die Zahlen der Staatsregierung haben bestätigt, dass seit dem Bau einer Coca-Cola-Anlage einige Bereiche (einschließlich Kaladera in Rajasthan) geringere Erschöpfung zeigten als andere Bereiche, und dass in einigen Territorien (einschließlich Varanassi in UP) die Wasserspiegel tatsächlich angestiegen sind, seitdem die Anlagen gebaut wurden. Wir sind der Ansicht, dass dies teilweise auf die in diesen Anlagen eingesetzte Regenwassergewinnungsanlagen zurückzuführen ist.

Bio-Feststoffe:

Die Verwendung von „Schlamm“ oder Biofeststoffen – das Nebenprodukt der Abwasser- und Wasseraufbereitungsprozesse, die Teil der Herstellung unserer Getränke sind – als Bodenzusatzstoffe ist in der ganzen Welt und innerhalb des Coca-Cola-Systems, einschließlich den USA, üblich. (Bodenzusatzstoffe sind Substanzen, die bei Zugabe zum Boden diesen durch das Ausgleichen und die Zugabe von Nährstoffen, das Ausgleichen des pH-Werts oder Säurewerte und die Anwesenheit von Mikroorganismen gesünder machen).

Weltweit verlangt Coca-Cola, dass alle unsere Anlagen die Erzeugung, Zusammensetzung und das Management der Biofeststoffe überwachen, die ein Nebenprodukt unserer Fertigungsverfahren sind. Ein im Jahr 2003 herausgegebener unternehmensweiter Standard zu Biofeststoffen regelt den Umfang mit Biofeststoffen und deren Entsorgung weltweit, um ein verantwortungsbewusstes Umweltverhalten zu gewährleisten.

Wir arbeiten auch mit der indischen Zentralregierung zusammen, um sicherzustellen, dass der Herausgabe eines einheitlichen und übereinstimmenden nationalen Regelwerks die Aufmerksamkeit zuteil wird, die dieses verdient.

Das Kerala State Pollution Control Board (Kontrollausschuss des Staates Kerala für Verschmutzung), das eine detaillierte Studie durchgeführt und Proben von Schlamm, Brunnenwasser, aufbereitetem Wasser und Boden untersucht hat, schlussfolgerte, dass die Konzentration von Cadmium und anderen Schwermetallen in den Biofeststoffen unter den vorgeschriebenen Grenzwerten liegt und daher als nicht gefährlich eingeschätzt wird.

Pestizide:

Das Prüfen fertig gestellter alkoholfreier Getränke auf Pestizide ist kompliziert und führt oftmals zu unzuverlässigen und nicht reproduzierbaren Ergebnissen. Aus diesem Grund behandelt und prüft The Coca-Cola Company alle  Bestandteile ihrer alkoholfreien Getränke einzeln, ehe sie zum fertigen Soft Drink gemischt werden. Hierbei handelt es sich um ein genaues und zuverlässiges Verfahren, das gewährleistet, dass unsere alkoholfreien Getränke sicher bleiben.

Die Technologie zur Prüfung fertiger Soft Drinks auf Pestizide entwickelt sich jedoch weiter. The Coca-Cola Company unterstützt derzeit die Forschung in einem der führenden Labors der Welt – Central Science Laboratories in Großbritannien – um die entsprechende Technologie und belastbare Protokolle mit dem Ziel zu entwickeln, dass die fertigen Soft Drinks künftig auf Pestizide kontrolliert werden können.

Produktqualität:

In allen unseren Betriebsstätten in Indien erfolgt eine strenge Qualitätsüberwachung sowohl für das von uns verwendete Quellwasser als auch für unser Fertigprodukt. Das gesamte Wasser, das für die Getränkeherstellung verwendet wird, entspricht den Trinkwasserstandards, was es sicher macht und gewährleistet, dass es den höchsten internationalen Standards, einschließlich BIS und EU-Standards für Trinkwasser genügt.

Wir untersuchen das Grundwasser auch auf Pestizidspuren, bis auf Werte von Teilen pro Milliarde. Dies entspricht einem Tropfen auf eine Milliarde Tropfen.

The Coca-Cola Company ist stolz auf die Tatsache, dass wir alle Vorkehrungen treffen, um sicherzustellen, dass unsere Produkte Weltklasse sind und für alle unsere Verbraucher sicher sind.

Related Links

Link - <nobr>Coca-Cola</nobr> Coke India: Questions & Answers Indien: Fragen und Antworten
Link - <nobr>Coca-Cola</nobr> Coke India: Court Rulings Indien: Gerichtsbeschlüsse
Link - <nobr>Coca-Cola</nobr> Coke Around the World: commitments and values Rund um die Welt: Engagement







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