The Truth About the Coca-Cola Company Around the Globe

 

Die Coca-Cola Company hat ihre globalen Leitlinien für Rechte am Arbeitsplatz und die begleitende Stellungnahme zu den Menschenrechten an mehr als 60.000 Angestellte weltweit ausgegeben und damit ihre seit langem bestehenden Werte formalisiert.

Die Leitlinien – die für das Unternehmen und für alle Einheiten gelten, die sich in seinem Besitz befinden oder an dem es mehrheitliche Anteile hat – erläutern unsere Prinzipien in Bezug auf Vereinsfreiheit, Zwangsarbeit, Kinderarbeit, Diskriminierung, Arbeitszeiten und Löhne, sichere und gesunde Arbeitsbedingungen, Sicherheit am Arbeitsplatz und, wo zutreffend, Gespräche mit Interessengruppen über Probleme mit Rechten am Arbeitsplatz, die mit unserem Unternehmen in Zusammenhang stehen. 

Für Vorstandschef und CEO Neville Isdell stellt die Einführung dieser Leitlinien einen entscheidenden Schritt auf unserem Weg zu einer führenden Position auf dem Gebiet der sozialen Verantwortung dar, wie sie in unserem Wachstumsmanifest beschrieben wird.

„Sowohl die Leitlinien als auch die Stellungnahme drücken unser Engagement für die Prinzipien des United Nations Global Compact aus, eines freiwilligen Abkommens, dem wir uns 2006 angeschlossen haben und das Unternehmen auffordert, Menschenrechte, Arbeitsbedingungen und Umweltpraktiken zu fördern und Korruption zu bekämpfen“, schrieb Herr Isdell in einem Memo an seine Angestellten. 

Die Leitlinien lehnen sich stark an die globalen Menschenrechtsprinzipien der Vereinten Nationen (UN) und der Internationalen Arbeitsorganisation (ILO) an und nehmen sich erfolgreiche Leitlinien anderer multinationaler Unternehmen zum Vorbild.

Unser Unternehmen richtet strenge Mechanismen ein, damit die Leitlinien für Rechte am Arbeitsplatz implementiert und befolgt werden und zu einem integralen Bestandteil unserer Unternehmenskultur werden. So nehmen beispielsweise leitende Angestellte zurzeit an einer Fortbildung zur Implementierung teil, und ständige Arbeitsplatzprüfungen werden dem Unternehmen helfen festzustellen, wo Verbesserungen nötig sind. Eine Vielzahl zusätzlicher Meldemechanismen werden den Angestellten weitere Möglichkeiten geben, Bedenken zu äußern oder Verstöße vertraulich zu melden.

Leitlinien für Rechte am Arbeitsplatz (Nur auf Englisch erhältlich)

Stellungnahme zu Menschenrechten (Nur auf Englisch erhältlich)

 

Wir unterstützen die Initiative der indischen Regierung, eindeutige Standards für Pestizide in alkoholfreien Getränken festzulegen, die auf validierten Testverfahren beruhen. Gern arbeiten wir mit den zuständigen Regierungsgremien und CSE bei der Entwicklung und Erarbeitung der Endfassung der Richtlinien des Bureau of Indian Standards (BIS) für Pestizide in alkoholfreien Getränken zusammen. In über 200 Ländern in der ganzen Welt entsprechen unsere Produkte den örtlichen und internationalen Getränkestandards. Die Produkte, die wir in Indien verkaufen, werden mit der gleichen kompromisslosen Sorgfalt hinsichtlich Produktsicherheit und –qualität produziert. Um unser fortgesetztes Vertrauen in die Sicherheit der den Konsumenten angebotenen Getränke zu gewährleisten, überprüfen wir unsere Produkte in regelmäßigen Abständen und vergleichen diese mit globalen und örtlich anerkannten Standards. Für unsere Produkte in Indien haben wir die Bestandteile und Fertigprodukte regelmäßig bei CSL, einem weltweit führenden Labor in London, auf Pestizide untersuchen lassen. Diese Tests zeigen „keine feststellbaren Werte“ an Pestiziden.

Hier finden Sie eine Kopie des Berichts. (Nur auf Englisch erhältlich)

Weitere Informationen

Coca-Cola Sponsors Colombian Dialogue on the Role of Business in Promoting Peace

Die Coca-Cola Company fördert eine Serie von drei Konferenzen mit dem Titel Dialog über Unternehmen, Entwicklung, Frieden und Menschenrechte in Kolumbien. Die Konferenzen werden mit ausgerichtet von dem International Business Leaders Forum, einer Organisation mit Sitz in Großbritannien und unter Vorsitz des Prinzen von Wales, dem UN Global Compact und der Fundación Ideas para la Paz (Friedensideen-Stiftung), einer kolumbianischen Nichtregierungsorganisation.

Weitere Informationen

Coca-Cola hat sich bei der jährlichen „Best Brands“-Umfrage von Harris Interactive, einem führenden Marktforschungsunternehmen, einen Platz nach oben auf die dritte Stelle vorgeschoben. Bei dieser Untersuchung wurden im Zeitraum 7.–13. Juni über 2.300 erwachsene US-Bürger online befragt. Harris Interactive bat die Teilnehmer an der Studie, die drei Markennamen zu nennen, die sie für die besten halten; dabei wurde keine Auswahlliste vorgelegt. Sony kam in der Untersuchung das siebte Jahr in Folge auf den ersten Platz. Dell folgte dicht auf Platz 2.

Hier die Top 10 der Marken nach den Ergebnissen der Harris-Studie:

1.        Sony
2.        Dell
3.        Coca-Cola
4.        Toyota
5.        Ford
6.        Honda
7.        Hewlett Packard
8.        General Electric
9.        Kraft Foods
10.      Apple

 

World Environment Day Communication to Indian Division Employees

Der jedes Jahr am 5. Juni begangene Weltumwelttag (World Earth Day) ist eines der wichtigsten Kommunikationsvehikel, mit denen die Vereinten Nationen das weltweite Umweltbewusstsein stimulieren und das politische Problembewusstsein sowie das Ergreifen von Maßnahmen steigern. Der Weltumwelttag stellt eine weitere Gelegenheit für Einsicht in die Problematik und entsprechende Planung dar; das Coca-Cola-Umweltmanagementsystem beachtet aber ohnehin rund um die Uhr und über das ganze Jahr hinweg umweltbewusste Praktiken.

Durch unser aktives gesellschaftliches Engagement als Unternehmen bemühen wir uns Tag für Tag um eine Auffrischung des Marktes, um eine Bereicherung der Arbeitswelt, um die Erhaltung der Umwelt und um die Stärkung unserer Kommunen. Unser Ansatz im Umweltmanagement folgt einem einfachen Prinzip: Wir führen unser Geschäft auf eine Art und Weise, die die Umwelt schützt und bewahrt.

Weitere Informationen

 

The Coca-Cola Company Statement on ILO investigation

Die Coca-Cola Company freut sich darüber, dass die Internationale Arbeitsorganisation (ILO) sich bereiterklärt hat, eine unabhängige und unparteiische Untersuchung und Bewertung der Arbeitsverhältnisse und der Mitarbeiterrechte in den Abfüllbetrieben von Coca-Cola in Kolumbien durchzuführen.

Auf die Bitte verschiedener betroffener Parteien hin haben wir schon zu einem früheren Zeitpunkt versprochen, eine zusätzliche unabhängige, unparteiische Untersuchung durch eine dritte Partei in den Abfüllbetrieben von Coca-Cola in Kolumbien zu ermöglichen. Durch das Engagement der ILO können wir dieses Versprechen erfüllen. Die ILO ist die ideale Organisation zur Durchführung dieser Untersuchung und Bewertung: Sie ist schon in vielen Fällen absolut zuverlässig als Verfechter von Arbeiterrechten aufgetreten. Sie gilt als Autorität hinsichtlich internationaler Arbeitsstandards und hat eine dreiteilige Struktur, in der Regierungssprecher, Arbeiter und Arbeitgeber gleichermaßen vertreten sind.

Die Coca-Cola Company und die Abfüllbetriebe von Coca-Cola in Kolumbien werden mit dem Untersuchungsteam der ILO umfassend kooperieren. Wir respektieren die Unabhängigkeit und Unparteilichkeit der ILO und werden uns mit weiteren Fragen zum Umfang und zur Durchführung der Untersuchung an entsprechende ILO-Vertreter wenden.

Trotz früherer Prüfungen und Untersuchungen werden immer wieder Fragen zu unseren Arbeitsverhältnissen in Kolumbien gestellt. Wir sind der Meinung, dass eine Untersuchung und Bewertung, die von einer Behörde mit den Referenzen der ILO in diesem Bereich durchgeführt wird, einen Bericht hervorbringen wird, dessen Ergebnisse für alle betroffenen Parteien glaubhaft sein werden. Unser Ziel ist es, eine führende Position einzunehmen, was die Absicherung von Rechten und die Sicherheit unserer Arbeiter angeht. Daher nehmen wir die Chance gerne wahr, mit anderen zusammenzuarbeiten, um Probleme anzugehen und Lösungen zu entwickeln.

 

Coca-Cola Coke Colombia: Rebuiding Shattered Lives-One Child at a Time

ATLANTA, 8. März 2006 - Die Coca-Cola Company bestätigte heute ihre Pläne zur Unterstützung des „Globalen Pakts“ der Vereinten Nationen; dabei wurde öffentlich die ernstgemeinte Absicht zum Ausdruck gebracht, eine führende Rolle unter den Unternehmen zu übernehmen und sich auf die Kernbereiche des „Globalen Pakts“ zu konzentrieren: Menschenrechte, Arbeiterrechte, Umweltschutz und Korruptionsbekämpfung.

Ausdrücklich bekräftigt wurde die Unterstützung des Unternehmens für den „Globalen Pakt“ der Vereinten Nationen auf einem Treffen zwischen E. Neville Isdell, dem Vorstandchef und CEO der Coca-Cola Company, und Kofi Annan, dem Generalsekretär der Vereinten Nationen, am UN-Hauptsitz in New York City.

Weitere Informationen

Coca-Cola Coke Kolumbien: Aufbau und Förderung der Kommunen

Zusammenarbeit mit kolumbianischen Bürgern zur Stärkung der Nation

Colombian Coca-Cola Coke Worker

Die Coca-Cola Company ist seit über 70 Jahren in Kolumbien tätig. Unsere Abfüllpartnerbetriebe agieren als Distributoren für die ca. 500.000 Einzelhändler, wozu alle möglichen Formen von Outlets von Supermärkten wie dem weltbekannten Carrefour und der kolumbianischen Alkosto-Kette bis hin zu kleinen Bodegas im Familienbetrieb zählen; Letztere kontrollieren immer noch 40 % des Einzelhandelsmarktes in Kolumbien. Als Partner der Kommunen leisten unsere Abfüllbetriebe mit ihren Ressourcen durch Spenden und Freiwilligenarbeit einen signifikanten Beitrag unter anderem zur Bekämpfung des Hungers, zur Förderung der Bildung und zur Erhaltung der Umwelt.

In den vergangenen sieben Jahrzehnten hatte Kolumbien mit internen Konflikten zu kämpfen, die Gewerkschaftsaktivisten und andere Zivilisten aus allen Gesellschaftsschichten betreffen. Trotz der wechselhaften Umgebung haben die Coca-Cola Company und ihre Abfüllpartnerbetriebe den Betrieb aufrechterhalten und arbeiteten an der Weiterentwicklung sicherer, stabiler ökonomischer Arbeitschancen für die kolumbianische Bevölkerung.

Weitere Informationen

Die Internationale Zusammenarbeit begegnet Wassermangelproblematik brmit einem ganzheitlichen Ansatz

Jahrhundertelang lag das Management der Wasserressourcen als gemeinschaftliche Unternehmung in den Händen der einzelnen Kommunen. Mit den technischen Fortschritten reifte in den Köpfen der Wasserverantwortlichen jedoch die Einsicht, dass eine effektive Wasserverwaltung über die lokale Ebene hinausgehen muss. Denn bei der Entwicklung von Wassernutzungs- und Ressourcenschonungsplänen müssen die Bedürfnisse und Bedingungen ganzer Wassereinzugsgebiete berücksichtigt werden.

Während diese Methodik in vielen Teilen der Welt in den letzten Jahren zum Standardverfahren geworden ist, fehlten Entwicklungsländern für eine effektive Verwaltung der Ressourcen auf der Ebene eines kompletten Einzugsgebiets oft die erforderlichen Daten und das technische Fachwissen vor Ort in der Region.

In Indien arbeitet eine neue Initiative, gebildet vom internationalen Agrarforschungsinstitut für die semiariden Tropen (ICRISAT), vom indischen Industrieverband (CII) und von der Coca-Cola Stiftung, im Dungarpur-Distrikt (Bundesstaat Rajasthan) und im Thirunelveli-Distrikt (Bundesstaat Tamil Nadu) daran, das vielgestaltige Patchworksystem von Boden- und Wasserschutzprojekten der Region in einen übergreifenden, einheitlichen Ansatz umzuwandeln.

Die Initiative wird die Schwerpunkte ihrer Bestrebungen auf eine effizientere Regenwassernutzung, einen signifikant verbesserten Wasserzugang für arme Familien und die Diversifizierung des indischen Agrarsektors durch die Einführung profitabler, wassereffizienter Erntemethoden legen. Weiterer wichtiger Punkt: Die Projekte müssen autark arbeiten, was neben dem Kompetenzaufbau auf kommunaler Ebene einen der Eckpfeiler der Initiative darstellt.

„Das starke Bevölkerungswachstum, der steigende Nahrungsmittelbedarf und die fortschreitende Industrialisierung in Indien haben zu konkurrierenden Ansprüchen auf die begrenzten Wasserressourcen geführt“, schildert Deepak Jolly von Coca-Cola India seine Beobachtungen. „Um das landesweite Problem des Wassermangels in Angriff zu nehmen, brauchen wir einen allumfassenden Wassermanagementplan.“

Weitere Informationen





 

 

 

 

© 2008 Die Coca-Cola Company. Alle Rechte vorbehalten.
Kontakt Datenschutz Nutzungsbedingungen Site Map